Zurück zu den Wurzeln

Um ein neues Leben zu Beginnen sollte man von ganz vorne anfangen. Wichtig ist meines Erachtens, dass man von allem Abstand nimmt. Abschottung im positiven Sinne. Wenige Menschen, nachdenken, den eigenen Körper kennenlernen und Zeit für haben über sein Leben nachzudenken sind mit Sicherheit eine große Hilfe.

Kann die Natur helfen?

Abenteuer pur und in der Natur sein ist für manche ein guter Weg auf neue Gedanken zu kommen. Weg von der Technik, weg vom Internet, weg vom Stress. Einfach nur da sein und die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Mit Kindern kann man zum Beispiel einen Wanderurlaub machen. Mehrere Tage von Hütte zu Hütte durch die Berge marschieren und weit weg von Luxus und Technik sein. Der Kopf kann auf neue Gedanken kommen und die Kinder werden sich vielleicht besser öffnen und über ihr vergangenes Leben reflektieren. Wichtig sind natürlich strecken die Sicher und nicht eine zu Hohe Anforderung stellen, damit nichts passieren kann. Auch auf eine gute Ausrüstung sollte geachtet werden und vor allem auf Schuhe. Bei einem Wanderschuhe Test kann man hierzu nähere Informationen finden. Nicht selten ist es so, dass manche keine passende Ausrüstung auf dem Berg haben …

Wenn das Kind sich öffnet bietet es sich an die Meditation einzuführen. Durch die Meditation kann das Kind zur inneren Ruhe finden und ggf. herausfinden, was dazu getrieben hat zu Suchtmitteln zu greifen. War es wirklich notwendig? War es wirklich so gut? War es vorher nicht besser? usw. In einem Gespräch kann man möglicherweise daraufhin wirken, dass über solche Fragen nachgedacht werden.

Nichts erzwingen

Wichtig ist es, dass man nichts erzwingt. Alle Parteien müssen bereit sein diesen Schritt zu gehen und sich auf so eine Tour einlassen. Wenn man nur auf Gegenwehr stößt, bringt es leider nichts.

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